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	<title>Antikes Trier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikiscientiae.org</subtitle>
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		<id>https://wikiscientiae.org/index.php?title=Antikes_Trier&amp;diff=8842&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wulfrich: https://encyclopaedia.fandom.com/de/wiki/Antikes_Trier</title>
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		<updated>2026-03-03T10:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://encyclopaedia.fandom.com/de/wiki/Antikes_Trier&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;antike Trier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine bedeutende Stadt im [[Römisches Reich|Römischen Reich]] und zählt zu den ältesten Städten [[Deutschland]]s. Unter dem [[Lateinische Sprache|lateinischen]] Namen „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Augusta Treverorum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ gegründet, entwickelte sich [[Trier]] zu einem politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der Provinz [[Gallia Belgica]] und später [[Gallia Lugdunensis]]. Durch seine strategische Lage an der [[Mosel]] sowie seine Nähe zu wichtigen Handels- und Militärwegen spielte Trier eine herausragende Rolle in der [[Geschichte des Römischen Reiches|Geschichte der römischen Antike]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung und frühe Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Das antike Trier wurde unter der Herrschaft des römischen Kaisers Augustus um 16 v. Chr. gegründet. Der ursprüngliche Name „Augusta Treverorum“ verweist auf die Treverer, einen keltischen Stamm, der bereits vor der römischen Besiedlung in der Region ansässig war. Die Römer errichteten die Stadt an einem strategisch günstigen Ort nahe der Mosel, um die Kontrolle über das umliegende Gebiet zu sichern und die Integration der Treverer in das römische Reich zu fördern. Die Stadtplanung folgte den typischen Merkmalen römischer Städte, mit einem rechteckigen Straßennetz, einem Forum im Zentrum sowie öffentlichen Gebäuden wie Tempeln, Thermen und einem Amphitheater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahrzehnten nach ihrer Gründung erlebte die Stadt ein rasches Wachstum. Ihre Lage an der Mosel machte Trier zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Handel zwischen den römischen Provinzen Gallien, Germanien und Britannien. Insbesondere landwirtschaftliche Erzeugnisse, Keramik und Metalle wurden über Trier gehandelt. Die römische Verwaltung förderte den Ausbau der Infrastruktur, darunter Straßen, Brücken und Aquädukte, um die Anbindung der Stadt an das römische Verkehrsnetz zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische und wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Trier wurde im Verlauf des 3. Jahrhunderts n. Chr. zur Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Belgica und erlangte damit eine herausragende politische Bedeutung. Während der Regierungszeit des Kaisers Diokletian wurde die Stadt zu einem der Sitze der kaiserlichen Verwaltung des Römischen Reiches. Trier wurde Teil der sogenannten Tetrarchie, eines Systems, das die Macht des Reiches auf vier Kaiser aufteilte. Unter Konstantin dem Großen erlebte die Stadt eine Blütezeit und wurde zu einer der Residenzstädte des Kaisers. Diese Phase brachte eine verstärkte Bautätigkeit mit sich, darunter den Bau der Kaiserthermen, der Basilika und anderer Monumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des antiken Trier profitierte von seiner Lage in einer fruchtbaren Region und seiner Funktion als Handelszentrum. Die Mosel diente als Hauptverkehrsweg für den Transport von Waren, insbesondere Wein, der in der Region angebaut wurde. Gleichzeitig war Trier ein wichtiger Standort für die Produktion von Luxusgütern wie Glas, Schmuck und feinen Textilien. Die Bedeutung der Stadt wurde durch die Anwesenheit von Handwerkern, Händlern und Beamten unterstrichen, die zur wirtschaftlichen und sozialen Dynamik beitrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle und religiöse Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Das antike Trier war ein kulturelles Zentrum, das sowohl von keltischen als auch von römischen Traditionen geprägt war. In der frühen Phase der Stadtgeschichte spielten die religiösen Kulte der Treverer eine wichtige Rolle, darunter die Verehrung von Gottheiten wie Epona und Lenus Mars. Mit der Romanisierung der Region wurden römische Götter wie Jupiter, Minerva und Venus in das religiöse Leben integriert. Die Errichtung zahlreicher Tempel und Kultstätten zeugt von der religiösen Vielfalt der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 4. Jahrhundert n. Chr. wurde Trier zu einem wichtigen Zentrum des frühen Christentums. Unter der Herrschaft Konstantins des Großen entstanden die ersten christlichen Kirchen, darunter die Vorgängerbauten des heutigen Trierer Doms. Trier wurde zum Sitz eines Bischofs und spielte eine zentrale Rolle bei der Ausbreitung des Christentums im Westen des Römischen Reiches. Berühmte christliche Persönlichkeiten wie der heilige Ambrosius und der heilige Martin von Tours wirkten in Trier und trugen zur religiösen Bedeutung der Stadt bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Das antike Trier beeindruckte durch seine monumentale Architektur, die den Reichtum und die Bedeutung der Stadt widerspiegelte. Eines der bekanntesten Bauwerke ist die Porta Nigra, ein gut erhaltenes Stadttor, das als Teil der Stadtbefestigung errichtet wurde. Die Kaiserthermen und die Barbarathermen zeugen von der Bedeutung der Thermalkultur im römischen Alltag. Die Konstantinbasilika, ursprünglich als Thronsaal für den Kaiser erbaut, ist ein beeindruckendes Beispiel römischer Architektur und zeigt die Verbindung von politischer Macht und repräsentativer Baukunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amphitheater von Trier, das Platz für bis zu 20.000 Zuschauer bot, diente als Austragungsort für Gladiatorenkämpfe und andere öffentliche Veranstaltungen. Das Forum bildete das politische und wirtschaftliche Zentrum der Stadt, umgeben von Verwaltungsgebäuden, Geschäften und Tempeln. Wohnhäuser, oft mit aufwendig gestalteten Innenhöfen und Mosaiken, spiegelten den Wohlstand der städtischen Elite wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedergang und Transformation ==&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn der Völkerwanderung und dem Zerfall des Weströmischen Reiches begann auch der Niedergang des antiken Trier. Im 5. Jahrhundert n. Chr. wurde die Stadt von den Franken erobert, die sich in der Region niederließen. Viele der römischen Bauwerke wurden beschädigt oder verfielen, und die Bevölkerungszahl ging deutlich zurück. Dennoch blieb Trier ein wichtiges regionales Zentrum, das von der Kontinuität christlicher Institutionen profitierte. Die römischen Ruinen wurden teilweise in den Bau mittelalterlicher Gebäude integriert, was zur einzigartigen architektonischen Vielfalt der Stadt beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Das antike Trier ist heute eine der bedeutendsten archäologischen Stätten nördlich der Alpen. Zahlreiche Ausgrabungen haben Einblicke in das Leben und die Kultur der römischen Stadt ermöglicht. Die gut erhaltenen Monumente, darunter die Porta Nigra, die Kaiserthermen und die Konstantinbasilika, wurden 1986 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Trier ist ein herausragendes Beispiel für die Verbindung von römischem Erbe und moderner Stadtgeschichte, das die Bedeutung der antiken Welt für das Verständnis europäischer Kultur und Geschichte verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gesamtdarstellungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Heinz Heinen]]: &amp;#039;&amp;#039;Trier und das Trevererland in römischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 2. leicht überarbeiteter und um einen bibliografischen Nachtrag erweiterter Nachdruck, 3. unveränderter Nachdruck. Spee, Trier 1993, ISBN 3-87760-065-4.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Cüppers]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Lizenzausgabe, Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-933203-60-0, S.&amp;amp;nbsp;577–647.&lt;br /&gt;
* {{DNP|2|285|290|Augusta [6] Treverorum|Franz Schön}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Kuhnen]]: &amp;#039;&amp;#039;Trèves – Augusta Treverorum.&amp;#039;&amp;#039; In: Didier Bayard, Jean-Luc Collart, Noël Mahéo (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;La marque de Rome. Samarobriva et les villes du nord de la Gaule.&amp;#039;&amp;#039; Musée de Picardie, Amiens 2006, S.&amp;amp;nbsp;63–72 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungskatalog Musée de Picardie Amiens&amp;#039;&amp;#039;) ISBN 978-2-908095-38-8.&lt;br /&gt;
* [[Gabriele B. Clemens|Gabriele Clemens]], [[Lukas Clemens]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Trier.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-55618-0, S.&amp;amp;nbsp;7–63.&lt;br /&gt;
* Frank Unruh: &amp;#039;&amp;#039;Trier: Biographie einer römischen Stadt von Augusta Treverorum zu Treveris&amp;#039;&amp;#039;. Philipp von Zabern, Darmstadt 2017. ISBN 978-3-8053-5011-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Archäologische Führer und Römerbauten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Kuhnen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das römische Trier.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2001, ISBN 3-8062-1517-0 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; 40).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römerbauten in Trier.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2003, ISBN 3-7954-1445-8 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Führungsheft&amp;#039;&amp;#039; 20, &amp;#039;&amp;#039;Edition Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Rheinisches Landesmuseum Trier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rettet das archäologische Erbe in Trier. Zweite Denkschrift der archäologischen Trier-Kommission.&amp;#039;&amp;#039; Trier 2005, ISBN 3-923319-62-2 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier&amp;#039;&amp;#039; 31).&lt;br /&gt;
* Rheinisches Landesmuseum Trier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern des Trierer Landes.&amp;#039;&amp;#039; Trier 2008, ISBN 978-3-923319-73-2 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier&amp;#039;&amp;#039; 35).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frühzeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Edith Mary Wightman]]: &amp;#039;&amp;#039;Roman Trier and the Treveri.&amp;#039;&amp;#039; Rupert Hart-Davis, London 1970, ISBN 0-246-63980-6.&lt;br /&gt;
* Rheinisches Landesmuseum Trier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Trier – Augustusstadt der Treverer.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Philipp von Zabern, Mainz 1984, ISBN 3-8053-0792-6.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Kuhnen: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des römischen Trier – Alte und neue Forschungsansätze.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gundolf Precht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genese, Struktur und Entwicklung römischer Städte im 1. Jahrhundert n. Chr. in Nieder- und Obergermanien. Kolloquium vom 17. bis 19. Februar 1998 im Regionalmuseum Xanten.&amp;#039;&amp;#039; Von Zabern, Mainz 2001, ISBN 3-8053-2752-8 (=&amp;amp;nbsp;[[Xantener Berichte]], Band&amp;amp;nbsp;9), S.&amp;amp;nbsp;143–156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spätantike&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Rheinisches Landesmuseum Trier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Trier – Kaiserresidenz und Bischofsstadt.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Mainz 1984, ISBN 3-8053-0800-0.&lt;br /&gt;
* Margarethe König (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Palatia. Kaiserpaläste in Konstantinopel, Ravenna und Trier.&amp;#039;&amp;#039; Trier 2003, ISBN 3-923319-56-8 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier&amp;#039;&amp;#039; 27).&lt;br /&gt;
* [[Alexander Demandt]], [[Josef Engemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konstantin der Große. Imperator Caesar Flavius Constantinus.&amp;#039;&amp;#039; Philipp von Zabern, Mainz 2007, ISBN 978-3-8053-3688-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religion und Tempel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Loeschcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erforschung des Tempelbezirkes im Altbachtale zu Trier.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* [[Erich Gose]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Tempelbezirk des Lenus Mars in Trier.&amp;#039;&amp;#039; Mann, Berlin, 1955 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Trierer Grabungen und Forschungen&amp;#039;&amp;#039; 2).&lt;br /&gt;
* Erich Gose: &amp;#039;&amp;#039;Der gallo-römische Tempelbezirk im Altbachtal zu Trier.&amp;#039;&amp;#039; Zabern, Mainz 1972 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Trierer Grabungen und Forschungen&amp;#039;&amp;#039; 7).&lt;br /&gt;
* [[Markus Trunk]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Tempel in den Rhein- und westlichen Donauprovinzen. Ein Beitrag zur architekturgeschichtlichen Einordnung römischer Sakralbauten in Augst.&amp;#039;&amp;#039; Römermuseum Augst, Augst 1991, ISBN 3-7151-0014-1, S.&amp;amp;nbsp;219–230 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Forschungen in Augst&amp;#039;&amp;#039; 14) ([https://www.augustaraurica.ch/assets/content/files/publikationen/Forschungen-in-Augst/FiA14.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Rheinisches Landesmuseum Trier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Religio Romana. Wege zu den Göttern im antiken Trier.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Rheinisches Landesmuseum Trier 1996, ISBN 3-923319-34-7 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier&amp;#039;&amp;#039; 12).&lt;br /&gt;
* Marcello Ghetta: &amp;#039;&amp;#039;Spätantikes Heidentum. Trier und das Treverer Land.&amp;#039;&amp;#039; Kliomedia, Trier 2008, ISBN 978-3-89890-119-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserthermen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Daniel Krencker: &amp;#039;&amp;#039;Die Trierer Kaiserthermen 1: Ausgrabungsbericht und grundsätzliche Untersuchungen römischer Thermen.&amp;#039;&amp;#039; Filser, Augsburg 1929 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Trierer Grabungen und Forschungen&amp;#039;&amp;#039; 1).&lt;br /&gt;
* Ludwig Hussong, Heinz Cüppers: &amp;#039;&amp;#039;Die Trierer Kaiserthermen 2: Die spätrömische und frühmittelalterliche Keramik.&amp;#039;&amp;#039; Filser, Augsburg 1972, ISBN 3-923319-88-6 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Trierer Grabungen und Forschungen&amp;#039;&amp;#039; 1, 2).&lt;br /&gt;
* Wilhelm Reusch, Marcel Lutz, Hans-Peter Kuhnen: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausgrabungen im Westteil der Trierer Kaiserthermen 1960–1966. Der Stadtpalast des Finanzprocurators der Provinzen Belgica, Ober- und Niedergermanien.&amp;#039;&amp;#039; Marie Leidorf, Rahden/Westfalen 2012 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Archäologie aus Rheinland-Pfalz 1&amp;#039;&amp;#039;), ISBN 978-3-86757-651-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Römerbrücken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Heinz Cüppers: &amp;#039;&amp;#039;Die Trierer Römerbrücken.&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Mainz 1969, ISBN 3-923319-91-6 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Trierer Grabungen und Forschungen&amp;#039;&amp;#039; 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Münzfunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Maria Radnoti-Alföldi]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fundmünzen der römischen Zeit in Deutschland ([[FMRD]]).&amp;#039;&amp;#039; IV 3/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Trier.&amp;#039;&amp;#039; Zabern, Mainz 1970–2006, ISBN 3-7861-1014-X (IV, 3/1), ISBN 3-8053-3727-2 (IV, 3/2).&lt;br /&gt;
* Maria Radnoti-Alföldi: &amp;#039;&amp;#039;Die Fundmünzen der römischen Zeit in Deutschland (FMRD).&amp;#039;&amp;#039; IV 3/6: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Trier, Nachträge und Ergänzungen.&amp;#039;&amp;#039; Zabern, Mainz 2008, ISBN 978-3-8053-3903-2.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Gilles]]: &amp;#039;&amp;#039;Der römische Goldmünzschatz aus der Feldstraße in Trier&amp;#039;&amp;#039;. Trier 2013, ISBN 978-3-923319-82-4 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Trierer Zeitschrift Beiheft&amp;#039;&amp;#039; 34).&lt;br /&gt;
* Karl-Josef Gilles: &amp;#039;&amp;#039;Das Münzkabinett im Rheinischen Landesmuseum Trier. Ein Überblick zur trierischen Münzgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Trier 1996, ISBN 3-923319-36-3 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier&amp;#039;&amp;#039; 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trierer Keramikproduktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Huld-Zetsche]]: &amp;#039;&amp;#039;Trierer Reliefsigillata: Werkstatt I.&amp;#039;&amp;#039; Habelt, Bonn 1972 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Materialien zur römisch-germanischen Keramik&amp;#039;&amp;#039; 9).&lt;br /&gt;
* Ingeborg Huld-Zetsche: &amp;#039;&amp;#039;Trierer Reliefsigillata: Werkstatt II.&amp;#039;&amp;#039; Habelt, Bonn 1993 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Materialien zur römisch-germanischen Keramik&amp;#039;&amp;#039; 12).&lt;br /&gt;
* Susanna Künzl: &amp;#039;&amp;#039;Die Trierer Spruchbecherkeramik. Dekorierte Schwarzfirniskeramik des 3. und 4. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Trier 1997, ISBN 3-923319-35-5 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Beihefte Trierer Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 21).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Mosaike&lt;br /&gt;
* Peter Hoffmann, Joachim Hupe, Karin Goethert: &amp;#039;&amp;#039;Katalog der römischen Mosaike aus Trier und dem Umland. Rheinisches Landesmuseum Trier&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Trierer Grabungen und Forschungen&amp;#039;&amp;#039; 16). Zabern, Mainz 1999, ISBN 3-8053-2610-6 / ISBN 3-923319-42-8.&lt;br /&gt;
* Peter Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Römische Mosaike im Rheinischen Landesmuseum Trier. Führer zur Dauerausstellung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier&amp;#039;&amp;#039; 16). Trier 1999, ISBN 3-923319-44-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fundstücke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Binsfeld]], Karin Goethert-Polaschek, Lothar Schwinden: &amp;#039;&amp;#039;Katalog der römischen Steindenkmäler des Rheinischen Landesmuseums Trier&amp;#039;&amp;#039;. 1. &amp;#039;&amp;#039; Götter- und Weihedenkmäler.&amp;#039;&amp;#039; Zabern, Mainz 1988, ISBN 3-8053-0286-X (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Corpus Signorum Imperii Romani|Corpus signorum Imperii Romani]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 4, 3 &amp;#039;&amp;#039;Trier und Trierer Land.&amp;#039;&amp;#039; Zugleich: &amp;#039;&amp;#039;Trierer Grabungen und Forschungen&amp;#039;&amp;#039; 12).&lt;br /&gt;
* [[Antje Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Gemmen im Rheinischen Landesmuseum Trier.&amp;#039;&amp;#039; Trier 1995, ISBN 3-923319-32-0 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier&amp;#039;&amp;#039; 10).&lt;br /&gt;
* Karin Goethert: &amp;#039;&amp;#039;Römische Lampen und Leuchter. Auswahlkatalog des Rheinischen Landesmuseums Trier.&amp;#039;&amp;#039; Trier 1997, ISBN 3-923319-38-X (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier&amp;#039;&amp;#039; 14).&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Kuhnen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;abgetaucht, aufgetaucht. Flussfundstücke. Aus der Geschichte. Mit ihrer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Trier 2001, ISBN 3-923319-48-7 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier&amp;#039;&amp;#039; 21).&lt;br /&gt;
* Rheinisches Landesmuseum Trier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fundstücke: von der Urgeschichte bis zur Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-8062-2324-8 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier&amp;#039;&amp;#039; 36).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forschungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Kuhnen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Propaganda. Macht. Geschichte. Archäologie an Rhein und Mosel im Dienst des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Begleitbuch zur Ausstellung, Trier 2002 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier 24&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Kuhnen: &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgeschichte und Antikenrezeption in Trier.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Landfester (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Der Neue Pauly. Enzyklopädie der Antike. Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15,3 (Stuttgart – Weimar), Sp.&amp;amp;nbsp;565–578.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Kuhnen: &amp;#039;&amp;#039;Trèves – une métropole gallo-romaine confrontée à la sauvegarde du patrimoine archéologique.&amp;#039;&amp;#039; In: Didier Bayard, Jean-Luc Collart, Noël Mahéo (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;La marque de Rome. Samarobriva et les villes du nord de la Gaule.&amp;#039;&amp;#039; Musée de Picardie, Amiens 2006, S.&amp;amp;nbsp;190–194 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungskatalog Musée de Picardie Amiens&amp;#039;&amp;#039;) ISBN 978-2-908095-38-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wulfrich</name></author>
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