<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wikiscientiae.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Deutsche_Nationalgeschichte</id>
	<title>Deutsche Nationalgeschichte - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wikiscientiae.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Deutsche_Nationalgeschichte"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikiscientiae.org/index.php?title=Deutsche_Nationalgeschichte&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-10T01:36:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikiscientiae.org</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://wikiscientiae.org/index.php?title=Deutsche_Nationalgeschichte&amp;diff=7330&amp;oldid=prev</id>
		<title>Andreas A. F. W. H. Ulrich sen. (Wulfrich) (dt. Germ.): https://encyclopaedia.fandom.com/de/wiki/Deutsche_Nationalgeschichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikiscientiae.org/index.php?title=Deutsche_Nationalgeschichte&amp;diff=7330&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-18T13:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://encyclopaedia.fandom.com/de/wiki/Deutsche_Nationalgeschichte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__INDEX__&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Nationalgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die Geschichte der Nation und des Nationalstaats [[Deutschland]] von ihren Ursprüngen bis in die Gegenwart. Sie umfasst die verschiedenen politischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die zur Bildung und zum Bestehen der deutschen Nation und des deutschen Nationalstaats geführt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühgeschichte und Antike ==&lt;br /&gt;
Die früheste Besiedlung des heutigen deutschen Gebiets reicht bis in die Altsteinzeit zurück. Während der [[Antike]] war das Gebiet von verschiedenen [[Germanen|germanischen Stämmen]] bewohnt. Die [[Römer]] gründeten zahlreiche Städte und legten Verkehrswege an, doch die römische Herrschaft war nur in den westlichen und südlichen Teilen des heutigen Deutschlands fest etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelalter ==&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang des Römischen Reiches begann die Völkerwanderung, während der germanische Stämme wie die [[Franken]], [[Sachsen (Volk)|Sachsen]], [[Bajuwaren]] und [[Alamannen]] eigene Königreiche gründeten. Das [[Frankenreich]] entwickelte sich zum bedeutendsten Machtzentrum. Mit der [[Krönung Karls des Großen]] zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches im Jahr 800 begann eine neue Ära.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiliges Römisches Reich ===&lt;br /&gt;
Das [[Heiliges Römisches Reich|Heilige Römische Reich]] Deutscher Nation bestand vom 10. Jahrhundert bis 1806. Es war ein föderales Gebilde, in dem die deutschen Fürsten eine bedeutende Rolle spielten. Die [[Goldene Bulle]] von 1356 legte die Wahl des Kaisers durch Kurfürsten fest. Die Macht des Kaisers war oft durch die Autonomie der Territorialfürsten begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Neuzeit ==&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert führte die [[Reformation]] unter [[Martin Luther]] zu religiösen und politischen Umbrüchen. Die Spaltung zwischen katholischen und protestantischen Fürstenhäusern mündete im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618-1648), der weite Teile Deutschlands verwüstete. Der [[Westfälischer Friede|Westfälische Frieden]] von 1648 festigte die föderale Struktur und die religiöse Teilung des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die napoleonischen Kriege und die Auflösung des Heiligen Römischen Reiches im Jahr 1806 brachten tiefgreifende Veränderungen. Der [[Deutscher Bund|Deutsche Bund]], ein lockerer Staatenbund, wurde 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] gegründet. Die [[Märzrevolution 1848|Revolutionen von 1848]] scheiterten, zeigten aber das zunehmende Verlangen nach nationaler Einheit und liberalen Reformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsches Kaiserreich ===&lt;br /&gt;
Die deutsche Einigung wurde schließlich durch den preußischen Ministerpräsidenten [[Otto von Bismarck]] vorangetrieben. Nach den Siegen in den Kriegen gegen Dänemark (1864), Österreich (1866) und Frankreich (1870/71) wurde das [[Deutsches Kaiserreich|Deutsche Kaiserreich]] 1871 gegründet. Der preußische König [[Wilhelm I. (Deutsches Kaiserreich)|Wilhelm I.]] wurde zum Deutschen Kaiser gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Das 20. Jahrhundert war eine Zeit großer Umwälzungen und Krisen in der deutschen Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg führte die [[Novemberrevolution]] 1918 zur Abdankung von [[Wilhelm II. (Deutsches Kaiserreich)|Kaiser Wilhelm II.]] und zur Gründung der [[Weimarer Republik]]. Die junge Republik sah sich mit politischen Extremisten, Wirtschaftskrisen und dem Aufstieg der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] konfrontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
1933 übernahm die NSDAP unter [[Adolf Hitler]] die Macht. Die nationalsozialistische Diktatur führte zur Unterdrückung politischer Gegner, zur Verfolgung und Ermordung von Millionen Menschen im [[Holocaust]] und zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Deutschland wurde 1945 besiegt und in vier Besatzungszonen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilung und Wiedervereinigung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg entwickelten sich die [[Bundesrepublik Deutschland]] (BRD) im Westen und die [[Deutsche Demokratische Republik]] (DDR) im Osten. Die [[Berliner Mauer]] wurde 1961 errichtet und trennte die beiden Staaten. Die friedliche [[Wende (DDR)|Wende]] in der DDR und der Fall der Berliner Mauer 1989 führten zur [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] Deutschlands am 3. Oktober 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Seit der Wiedervereinigung ist Deutschland eine föderale parlamentarische Republik und Mitglied der [[Europäische Union|Europäischen Union]], der [[NATO]] und anderer internationaler Organisationen. Deutschland spielt eine führende Rolle in Europa und der Weltpolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte|Nationalgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalgeschichte|Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte nach Thema|Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas A. F. W. H. Ulrich sen. (Wulfrich) (dt. Germ.)</name></author>
	</entry>
</feed>