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	<title>Nordgermanische Religion - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Nanobot: /* Literaturverzeichnis */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literaturverzeichnis&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://wikiscientiae.org/index.php?title=Nordgermanische_Religion&amp;amp;diff=6628&amp;amp;oldid=6627&quot;&gt;Zeige mir die Änderungen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Nanobot</name></author>
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		<title>Nanobot: Quelle: https://encyclopaedia.fandom.com/de/wiki/Nordgermanische_Religion</title>
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		<updated>2026-02-14T10:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle: https://encyclopaedia.fandom.com/de/wiki/Nordgermanische_Religion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__INDEX__&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordgermanische Religion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet das polytheistische Glaubenssystem und die damit verbundenen Rituale, Mythen und gesellschaftlichen Praktiken, die vor der [[Christianisierung]] [[Nordeuropa]]s bei den [[Nordgermanen|nordgermanischen Völkern]] verbreitet waren. Diese Religion war eng mit den Lebensumständen und der Weltanschauung der Skandinavier verbunden und prägte ihre Kultur, Literatur und soziale Struktur. Die nordgermanische Religion wird heute vor allem durch schriftliche Quellen wie die [[Edda]]n und archäologische Funde erforscht. Sie steht in enger Verbindung zu anderen Formen der [[Germanische Religion|germanischen Religion]], weist jedoch spezifische Merkmale auf, die sie von anderen Traditionen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Götterwelt ==&lt;br /&gt;
Die nordgermanische Religion zeichnet sich durch eine reichhaltige [[Mythologie]] aus, die in den beiden Eddas, der [[Liederedda]] und der [[Snorra-Edda]], überliefert ist. Im Zentrum der Mythenwelt stehen die [[Götter]] und [[Göttinnen]], die in zwei Hauptgruppen, den [[Asen]] und den [[Wanen]], unterteilt werden. Die Asen, zu denen bekannte Figuren wie [[Odin]], [[Thor]] und [[Freyja]] gehören, verkörpern Aspekte wie Krieg, Weisheit, Fruchtbarkeit und Magie. Die Wanen, darunter [[Njörd]], [[Frey]] und Freyja, stehen vor allem für Fruchtbarkeit, Wohlstand und die Kräfte der Natur. Zwischen den beiden Göttergeschlechtern herrschte einst ein Krieg, der mit einem Friedensschluss endete und zu einem Austausch von Göttern führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Thema der nordgermanischen Mythologie ist die kosmologische Ordnung, die durch den Weltenbaum [[Yggdrasil]] symbolisiert wird. Yggdrasil verbindet die verschiedenen Welten der nordgermanischen Kosmologie, darunter [[Asgard]], die Heimat der Asen, [[Midgard]], die Welt der Menschen, und [[Helheim]], das Reich der Toten. Diese Ordnung wird im mythischen Endzeitereignis [[Ragnarök]] bedroht, bei dem die Welt in einem großen Kampf untergeht, um anschließend erneuert zu werden. Ragnarök spiegelt das zyklische Weltbild der nordgermanischen Religion wider, in dem Zerstörung und Erneuerung eng miteinander verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rituale und religiöse Praktiken ==&lt;br /&gt;
Die nordgermanische Religion war stark rituell geprägt und in das tägliche Leben der Menschen eingebettet. Ein zentrales Element des Kultes war das [[Blót]], ein Opferfest, bei dem Tiere, Speisen oder andere Gaben den Göttern dargebracht wurden. Das Blót diente sowohl der Ehrung der Götter als auch der Sicherung von Fruchtbarkeit, Wohlstand und Schutz. Es wurde häufig an heiligen Orten wie Hainen, Quellen oder [[Hörgr|Hörgrs]] abgehalten, die als Sitz der göttlichen Mächte galten. Neben den Göttern wurden auch die [[Ahnen]] und andere übernatürliche Wesen wie [[Landwichte]] und [[Disen]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der religiösen Praxis war die [[Seiðr]]-Magie, eine Form der Wahrsagung und Beeinflussung, die vor allem von Priesterinnen oder Seherinnen, den sogenannten [[Völva|Völven]], ausgeübt wurde. Seiðr wurde häufig eingesetzt, um zukünftige Ereignisse vorherzusagen oder den Ausgang von Schlachten zu beeinflussen. Odin selbst galt als Meister dieser magischen Kunst, was seine Verbindung zu Weisheit und Geheimwissen unterstreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feste und Feiertage spielten eine zentrale Rolle im Jahreslauf der nordgermanischen Religion. Das [[Julfest]], das zur Wintersonnenwende gefeiert wurde, markierte die Wiederkehr des Lichts und die Hoffnung auf eine fruchtbare Zukunft. Andere wichtige Feste, wie das [[Frühlingsblót]] oder das [[Erntefest]], waren eng mit den Zyklen der Natur und der landwirtschaftlichen Produktion verbunden. Diese Feste wurden oft von gemeinschaftlichen Gelagen begleitet, bei denen [[Met]] und Bier konsumiert wurden, um die Verbundenheit mit den Göttern und der Gemeinschaft zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale und politische Aspekte ==&lt;br /&gt;
Die nordgermanische Religion war tief in die soziale und politische Struktur der nordgermanischen Gesellschaft eingebunden. Der [[Häuptling]] oder [[König]] spielte eine zentrale Rolle im Kult, da er sowohl als politischer Führer als auch als Vermittler zwischen den Menschen und den Göttern galt. Oft führte der Herrscher selbst die Opferhandlungen durch, um die Gunst der Götter für sein Volk zu erbitten. Der Erfolg eines Königs wurde häufig mit seiner Fähigkeit in Verbindung gebracht, die göttliche Ordnung aufrechtzuerhalten und Wohlstand zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Thing]]-Versammlungen, die als politische und juristische Institutionen dienten, hatten ebenfalls eine religiöse Dimension. Sie fanden oft an heiligen Orten statt und wurden durch rituelle Handlungen eingeleitet. Das Recht und die göttliche Ordnung waren eng miteinander verknüpft, und die Verletzung des Rechts wurde nicht nur als gesellschaftliches, sondern auch als religiöses Vergehen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nordgermanische Religion war außerdem ein wesentlicher Bestandteil der [[Wikingerzeit]], in der sie nicht nur die Kriegerethik, sondern auch die Vorstellung von Ehre, Schicksal und Ruhm prägte. Die Wikinger glaubten, dass tapfere Krieger nach ihrem Tod in die Halle [[Walhall]] eingingen, wo sie unter Odins Schutz ein glorreiches Leben nach dem Tod führten. Dieses Konzept des ehrenhaften Todes trug zur Entstehung eines spezifischen Kriegerideals bei, das die nordgermanische Kultur nachhaltig beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Christianisierung und Überlieferung ==&lt;br /&gt;
Die nordgermanische Religion geriet mit der Christianisierung Nordeuropas ab dem 8. Jahrhundert zunehmend unter Druck. Dieser Prozess verlief in den verschiedenen Regionen unterschiedlich schnell und war oft von politischen und sozialen Konflikten begleitet. In Norwegen und Island spielte die Einführung des Christentums durch Könige wie [[Olav Tryggvason]] und [[Olav Haraldsson]] eine zentrale Rolle, während in Schweden die Christianisierung erst im 11. Jahrhundert weitgehend abgeschlossen war. Dennoch blieben viele Elemente der nordgermanischen Religion in der Volkskultur und in lokalen Bräuchen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schriftliche Überlieferung der nordgermanischen Religion erfolgte größtenteils erst nach der Christianisierung durch christliche Autoren wie [[Snorri Sturluson]]. Ihre Darstellungen sind daher durch eine christliche Perspektive geprägt, was die Interpretation der ursprünglichen Religion erschwert. Archäologische Funde wie Runensteine, Gräber und Kultplätze ergänzen das Bild und bieten Einblicke in die Praxis und Bedeutung der nordgermanischen Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfluss und Wiederbelebung ==&lt;br /&gt;
Die nordgermanische Religion hat in der Neuzeit sowohl in der Wissenschaft als auch in der Populärkultur großes Interesse gefunden. Besonders im 19. und 20. Jahrhundert wurde sie im Rahmen der [[Romantik]] und des Nationalismus idealisiert und als Ausdruck der „nordischen Seele“ dargestellt. In jüngerer Zeit hat die Religion durch die Bewegung des [[Neuheidentum|Neuheidentums]] eine Wiederbelebung erfahren, insbesondere in Form von [[Ásatrú]], das sich auf die Verehrung der nordgermanischen Götter konzentriert. Diese moderne Form der nordgermanischen Religion ist vor allem in Island und den USA verbreitet und versteht sich oft als ökologische und kulturelle Alternative zu monotheistischen Glaubenssystemen.&lt;br /&gt;
{{aau}}&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Germanen]]&lt;br /&gt;
* [[Germanische Religion]]&lt;br /&gt;
* [[Liste germanischer Götter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Morten Axboe&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Goldbrakteaten der Völkerwanderungszeit – Herstellungsprobleme und Chronologie&lt;br /&gt;
   |Reihe=Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde&lt;br /&gt;
   |BandReihe=38&lt;br /&gt;
   |Verlag=de Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2004}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Walter Baetke&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Geschichten von den Orkaden, Dänemark und der Jomsburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1966}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Inge Beck&lt;br /&gt;
   |Titel=Studien zur Erscheinungsform des heidnischen Opfers nach altnordischen Quellen&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1967}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Liv Helga Dommasnes&lt;br /&gt;
   |Titel=Arkeologi og religion&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Nordisk Hedendom. Et symposium&lt;br /&gt;
   |Ort=Odense&lt;br /&gt;
   |Datum=1991}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Düwel&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Herbert Jankuhn&lt;br /&gt;
   |Titel=Germanische Opfer und Opferriten im Spiegel altgermanischer Kultworte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Vorgeschichtliche Heiligtümer und Opferplätze in Mittel- und Nordeuropa&lt;br /&gt;
   |Verlag=V&amp;amp;R Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1969}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Düwel&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Opferfest von Lade. Quellenkritische Untersuchungen zur germanischen Religionsgeschichte&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Detlev Ellmers]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heinrich Beck, Detlev Ellmers, Kurt Schier&lt;br /&gt;
   |Titel=Die archäologischen Quellen zur Germanischen Religionsgeschichte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Germanische Religionsgeschichte. Quellen und Quellenprobleme&lt;br /&gt;
   |Reihe=Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde&lt;br /&gt;
   |Band=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=de Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1992}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Charlotte Fabech&lt;br /&gt;
   |Titel=Offerfundene fra Sösdala, Fulltofta og Vennebo. Eksempler på rytternomadiske riter og ceremonier udført i sydskandinaviske jernaldersamfund. (Die Opferfunde von Sösdala, Fultofta und Vennebo. Beispiele für reiternomadische Riten und Zeremonien in der südskandinavischen Eisenzeitgesellschaft)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Nordisk Hedendom. Et Symposium&lt;br /&gt;
   |Ort=Odense&lt;br /&gt;
   |Datum=1991}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ottar Grøvik&lt;br /&gt;
   |Titel=Håvamål. Studier over verkets formelle oppbygning og dets religiøse innhold&lt;br /&gt;
   |Ort=Oslo&lt;br /&gt;
   |Datum=1999}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Egil Hauge&lt;br /&gt;
   |Titel=Levande begravd eller bränd i nordisk folkmedicin. En studie i offer och magi&lt;br /&gt;
   |Ort=Stockholm&lt;br /&gt;
   |Datum=1965}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Hauck&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Karl Hauck&lt;br /&gt;
   |Titel=Frühmittelalterliche Bildüberlieferung und der organisierte Kult&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Der historische Horizont der Götterbild-Amulette aus der Übergangsepoche von der Spätantike zum Frühmittelalter&lt;br /&gt;
   |Verlag=V&amp;amp;R&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1992}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Oddgeir Hoftun&lt;br /&gt;
   |Titel=Norrön tro og kult ifölge arkeologiske og skriftlige kilder.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Solum Forlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Oslo&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=82-560-1281-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Oddgeir Hoftun&lt;br /&gt;
   |Titel=Menneskers og makters egenart og samspill i norrön mytologi&lt;br /&gt;
   |Verlag=Solum Forlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Oslo&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=82-560-1451-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Oddgeir Hoftun&lt;br /&gt;
   |Titel=Kristningsprosessens og herskermaktens ikonografi i nordisk middelalder&lt;br /&gt;
   |Verlag=Solum Forlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Oslo&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-82-560-1619-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Henri Hubert, [[Marcel Mauss]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Essais sur la nature et la fonction du sacrifice. – Sacrifice: Its Nature and Function&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris/London&lt;br /&gt;
   |Datum=1964&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Erstausgabe: 1898–1899}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Anders Hultgård&lt;br /&gt;
   |Titel=Övergangstidens eskatologiska föreställningar (Die eschatologischen Vorstellungen der Übergangszeit)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Nordisk Hedendom&lt;br /&gt;
   |Ort=Odense&lt;br /&gt;
   |Datum=1991}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Anders Hultgård&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Tore Ahlbäck&lt;br /&gt;
   |Titel=Altskandinavische Opferrituale und das Problem der Quellen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The Problem of Ritual&lt;br /&gt;
   |Ort=Stockholm&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=951-650-196-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=221–259}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Edith Marold]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heinrich Beck, Detlev Ellmers, Kurt Schier&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Skaldendichtung als Quelle der Religionsgeschichte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Germanische Religionsgeschichte. Quellen und Quellenprobleme&lt;br /&gt;
   |Reihe=Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde&lt;br /&gt;
   |Band=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=de Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1992}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Lange&lt;br /&gt;
   |Titel=Studien zur christlichen Dichtung der Nordgermanen&lt;br /&gt;
   |Reihe=Palaestrina&lt;br /&gt;
   |BandReihe=222&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1958}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rudolf Meißner&lt;br /&gt;
   |Titel=Norwegisches Recht. Das Rechtsbuch des Gulathings&lt;br /&gt;
   |Reihe=Germanenrechte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=6&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=1935&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Übersetzung der Originalausgabe von Kayser, Munch. Christiana 1846}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Eugen Mogk&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Menschenopfer bei den Germanen&lt;br /&gt;
   |Reihe=Abhandlungen der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften – Philologisch–Historische Klasse&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1909}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Britt-Mari Näsström&lt;br /&gt;
   |Titel=Fornskandinavisk religion. En grundbok&lt;br /&gt;
   |Ort=Lund&lt;br /&gt;
   |Datum=2002}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Britt-Mari Näsström&lt;br /&gt;
   |Titel=Blot. Tro och offer i det förkristna norden&lt;br /&gt;
   |Ort=Stockholm&lt;br /&gt;
   |Datum=2002}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Margret Clunies Ross&lt;br /&gt;
   |Titel=Prolonged Echoes: Old Norse Myth in a Medieval Society&lt;br /&gt;
   |Band=2 Bände, 1994–1998&lt;br /&gt;
   |Ort=Odense&lt;br /&gt;
   |Datum=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus von See&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Klaus von See&lt;br /&gt;
   |Titel=Heidentum und Christentum in Snorris heimskringla&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Europa und der Norden im Mittelalter&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |Seiten=311–344}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Preben Meulengracht Sørensen&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Sofie Meulengracht Sørensen&lt;br /&gt;
   |Titel=Håkon den Gode og Guderne. Nogle bemærkninger om religion og centralmagt i det tiende århundrede – og om religionshistorie og kildekritik&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=At fortælle historien.&lt;br /&gt;
   |Reihe=Hesperides&lt;br /&gt;
   |Band=16&lt;br /&gt;
   |Ort=Trieste&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=88-86474-31-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=151–167}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gro Steinsland]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Kvinner og kult i vikingetid&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kvinnearbeid in Norden fra vikingtiden til reformasjonen&lt;br /&gt;
   |Ort=Bergen&lt;br /&gt;
   |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gro Steinsland, Preben Meulengracht Sørensen&lt;br /&gt;
   |Titel=Mennesker og makter i vikingenes verden. (Menschen und Mächte in der Welt der Wikinger)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Universitetsforlaget&lt;br /&gt;
   |Datum=1994}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gro Steinsland&lt;br /&gt;
   |Titel=Norrøn religion. Myter, riter, samfunn&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pax-Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2005}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Folke Ström&lt;br /&gt;
   |Titel=Nordisk hedendom (Nordisches Heidentum)&lt;br /&gt;
   |Ort=Göteborg&lt;br /&gt;
   |Datum=1961}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Folke Ström&lt;br /&gt;
   |Titel=Tro og blot&lt;br /&gt;
   |Reihe=Arv&lt;br /&gt;
   |Datum=1951}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Snorri Sturlusson&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Felix Niedner&lt;br /&gt;
   |Titel=Snorris Königsbuch (Heimskringla)&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=WBG&lt;br /&gt;
   |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1965&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=Felix Niedner}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Fredrik Svanberg&lt;br /&gt;
   |Titel=Vikingatiden i Skåne&lt;br /&gt;
   |Ort=Lund&lt;br /&gt;
   |Datum=2000}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jan de Vries&lt;br /&gt;
   |Titel=Altgermanische Religionsgeschichte&lt;br /&gt;
   |TitelErg=2 Bände&lt;br /&gt;
   |Auflage=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=de Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1970}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerd Wolfgang Weber&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Rudolf Simek, Jónas Kristjánsson, Hans Bekker-Nielsen&lt;br /&gt;
   |Titel=Siðaskipti. Das religionsgeschichtliche Modell Snorri Sturlusons in Edda und Heimskringla&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Sagnaskemmtun. Studies in Honour of Hermann Pálsson&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hermann Böhlaus Nachf.&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |Seiten=309–329}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
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