Archäologische Entdeckung der Basilika des Vitruv: An der italienischen Adriaküste, im heutigen Stadtgebiet von Fano, führte ein eigentlich unspektakuläres Bauvorhaben zur archäologischen Entdeckung der Basilika des Vitruv. Bevor auf einem innerstädtischen Gelände ein Parkplatz errichtet werden sollte, wurde der Boden routinemäßig untersucht. Dabei kamen unerwartet Überreste antiker Bausubstanz zum Vorschein. Zwischen modernen Häusern legten Archäologen mehrere massive Sockel frei, die einst Marmorsäulen getragen hatten. Schnell entstand der Verdacht, dass es sich um ein bedeutendes Bauwerk aus der Römerzeit handeln könnte.

Entwicklung des Gehirns eines humanen Fötus: Unterschied zwischen den Versionen

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Forscher untersuchten, wie sich das Gehirn von Föten im Mutterleib entwickelte. In einer Studie wurden 32 ungeborene Kinder zwischen der 21. und 38. Schwangerschaftswoche untersucht. Die Mitte der Schwangerschaft war besonders wichtig, weil sich in dieser Zeit die Grundstruktur des Gehirns ausbildete. Mit einer speziellen Technik, der funktionellen Magnetresonanztomographie, konnten die Wissenschaftler die Aktivität der Gehirnzellen messen und herausfinden, welche Bereiche sich gerade entwickelten.
Forscher untersuchten im Jahr 2014, wie sich das Gehirn von Föten im Mutterleib entwickelte. In einer Studie wurden 32 ungeborene Kinder zwischen der 21. und 38. Schwangerschaftswoche untersucht. Die Mitte der Schwangerschaft war besonders wichtig, weil sich in dieser Zeit die Grundstruktur des Gehirns ausbildete. Mit einer speziellen Technik, der funktionellen Magnetresonanztomographie, konnten die Wissenschaftler die Aktivität der Gehirnzellen messen und herausfinden, welche Bereiche sich gerade entwickelten.


Die Ergebnisse zeigten, dass in den Wochen 26 bis 29 vor allem kurze Verbindungen zwischen Nervenzellen stark wuchsen. Längere Verbindungen entwickelten sich dagegen gleichmäßiger über die gesamte Schwangerschaft hinweg. Zunächst entstanden die Bereiche für die Sinneswahrnehmung, während die Regionen für komplexes Denken erst etwa vier Wochen später ausgereift waren.
Die Ergebnisse zeigten, dass in den Wochen 26 bis 29 vor allem kurze Verbindungen zwischen Nervenzellen stark wuchsen. Längere Verbindungen entwickelten sich dagegen gleichmäßiger über die gesamte Schwangerschaft hinweg. Zunächst entstanden die Bereiche für die Sinneswahrnehmung, während die Regionen für komplexes Denken erst etwa vier Wochen später ausgereift waren.

Version vom 1. Dezember 2025, 20:35 Uhr

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Forscher untersuchten im Jahr 2014, wie sich das Gehirn von Föten im Mutterleib entwickelte. In einer Studie wurden 32 ungeborene Kinder zwischen der 21. und 38. Schwangerschaftswoche untersucht. Die Mitte der Schwangerschaft war besonders wichtig, weil sich in dieser Zeit die Grundstruktur des Gehirns ausbildete. Mit einer speziellen Technik, der funktionellen Magnetresonanztomographie, konnten die Wissenschaftler die Aktivität der Gehirnzellen messen und herausfinden, welche Bereiche sich gerade entwickelten.

Die Ergebnisse zeigten, dass in den Wochen 26 bis 29 vor allem kurze Verbindungen zwischen Nervenzellen stark wuchsen. Längere Verbindungen entwickelten sich dagegen gleichmäßiger über die gesamte Schwangerschaft hinweg. Zunächst entstanden die Bereiche für die Sinneswahrnehmung, während die Regionen für komplexes Denken erst etwa vier Wochen später ausgereift waren.