Der Mensch kehrt nach mehr als einem halben Jahrhundert zum Mond zurück: Verfolge die aktuelle Flugbahn der Artemis-II-Mission auf dem Weg zum Mond im „Livestream der NASA“. Das Orion-Raumschiff verfügt über Außenkameras am Rumpf. Siehe zur Artemis-II-Mission neueste Nachrichten auf der Website der Tagesschau. (NASA-Livestream) (Informatives Video)

Wikiscientiae.org:Gemeinschaftsportal

Wikiscientiae.org | Wissenschaft, Forschung und Lehre – freie und offene Bildung für alle Menschen
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Willkommen im Gemeinschaftsportal von Wikiscientiae.org

Willkommen im Gemeinschaftsportal von Wikiscientiae.org. Hier findest du alle wichtigen Seiten, die für deine Mitarbeit an unserem wissenschaftlichen Forschungsprojekt relevant sind. Das Portal soll dir helfen, dich schnell zurechtzufinden, dich zu vernetzen und effektiv an den Inhalten mitzuarbeiten. Nutze die Informationen hier, um dich einzubringen, Fragen zu klären und gemeinsam mit anderen die Projekte des Wikis voranzubringen.

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Geschichte von Wikiscientiae.org

Wikiscientiae.org (ehemaliger Wikimedia-Projektvorschlag: Wikiscience; weitere TLD: freieswissen.org) ist ein freies, offenes und gemeinnütziges Wikiprojekt, das von Andreas A. F. W. H. Ulrich sen. (Wulfrich) gegründet wurde. Das Projekt ist aus der deutschsprachigen Wikiversity hervorgegangen – einem Schwesterprojekt der Wikipedia. Es bietet einen zentralen Raum für Wissenschaft, Forschung und Lehre im Internet und verfolgt das Ziel, wissenschaftliche Forschung für alle Menschen frei zugänglich, nachvollziehbar und überprüfbar zu machen. Das Projekt richtet sich an alle wissenschaftlich Interessierten und ermöglicht Nutzenden, aktiv an der Erstellung, Veröffentlichung und Diskussion wissenschaftlicher Inhalte teilzunehmen (s. u. Citizen Science).

Mit 2.110 Seiten fördert Wikiscientiae.org kollaborative Forschung, den Austausch zwischen Fachbereichen, verständliche wissenschaftliche Inhalte sowie Transparenz und Nachprüfbarkeit von Forschungsergebnissen. Es dient als Plattform für Primärforschung und Originalpublikationen, die in Wikimedia-Projekten nicht erlaubt sind, und integriert Schnittstellen zu Wikipedia, Wikiversity, Wikisource, Wikimedia Commons und Wikidata.

Die Qualität der Inhalte wird durch ein offenes Peer-Review-System, überprüfbare Quellen und wissenschaftliche Standards sichergestellt. Alle Beiträge stehen unter freien Lizenzen, vorzugsweise Creative Commons. Das Projekt ist ein zentraler Bestandteil der globalen Open-Science-Bewegung und fördert freie, transparente und gemeinschaftliche Forschung.

Wikisyntax (MediaWiki)

In MediaWiki wird die sogenannte „Wikisyntax“ verwendet, um Inhalte zu erstellen, zu strukturieren und zu formatieren. Die Wikisyntax ist eine vereinfachte Auszeichnungssprache, die vom MediaWiki-System bereitgestellt wird. Sie ermöglicht es, Texte klar zu gliedern, Überschriften und Absätze zu gestalten, Listen zu erstellen, Verlinkungen zu setzen, Quellen anzugeben und Inhalte in Tabellen oder Vorlagen einzufügen. Anders als bei klassischen Programmiersprachen ist die Wikisyntax leicht erlernbar und auf das Schreiben von Inhalten fokussiert. Sie sorgt dafür, dass alle Beiträge einheitlich und übersichtlich erscheinen und dass Informationen leicht auffindbar und nachvollziehbar bleiben. Für MediaWiki ist die korrekte Anwendung der Wikisyntax besonders wichtig, da sie die Struktur und Lesbarkeit der Inhalte unterstützt und die Zusammenarbeit mehrerer Nutzerinnen und Nutzer erleichtert.

Siehe auch:

Wikiscientiae-Nachrichtenportal

  • Wikimedia Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein, der die Förderung freien Wissens und die Unterstützung der Wikimedia‑Projekte wie Wikipedia in Deutschland zum Ziel hat. Der Verein organisiert verschiedene Veranstaltungen, bei denen Interessierte mehr über Freies Wissen, Wikipedia‑Arbeit und digitale Bildung erfahren können.
  • Die Wikimania 2026 in Paris steht unter dem Motto „Freiheit, Gerechtigkeit und Verlässlichkeit“ und verbindet die Feier des 25-jährigen Bestehens von Wikipedia mit einer Diskussion über die Zukunft des freien Wissens. Im Mittelpunkt steht die Sorge, dass die freie Enzyklopädie und das gesamte Wikimedia-Ökosystem in einer zunehmend polarisierten Welt stärker unter politischen, medialen und gesellschaftlichen Druck geraten. Die Veranstaltung soll deshalb Möglichkeiten finden, Angriffe abzuwehren, die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Sprachgemeinschaften und digitalen Communitys zu stärken und einen sicheren, inklusiven Raum für Austausch und gemeinsame Visionen zu schaffen. Gleichzeitig wird betont, dass die weltweiten Freiwilligen in den vergangenen 25 Jahren ein digitales Gemeingut aufgebaut haben, das von vielen Menschen sowie auch von Technologien wie Suchmaschinen und KI genutzt wird.
  • Der Wikimedia Hackathon (2026) ist eine jährliche Veranstaltung, die die weltweite technische Community zusammenbringt, um Kontakte zu knüpfen und technische Diskussionen zu führen, an bestehenden Projekten zu programmieren und neue Ideen für andere zu erkunden. Entwickler aus der ganzen Welt arbeiten gemeinsam daran, die technologische Infrastruktur und die Software zu erweitern und zu verbessern, die Wikipedia und andere Wikimedia-Projekte betreiben – insbesondere die MediaWiki-Plattform, auf der sie basieren – sowie weitere Code-Entwicklungen innerhalb von Wikimedia.
  • Das WikiJournal of Science ist eine offen zugängliche Fachzeitschrift in englischer Sprache, die ohne Publikationsgebühren arbeitet und eng mit Wikipedia verknüpft ist. Sie widmet sich wissenschaftlichen Themen in ihrem umfassendsten Sinn und gehört zur übergeordneten WikiJournal-Publikationsgruppe. Ziel der Zeitschrift ist es, Beiträge einem wissenschaftlichen Begutachtungsverfahren zu unterziehen, um verlässliche und zitierfähige Fassungen zu erstellen, deren Inhalte auch Wikipedia und weiteren Projekten der Wikimedia Foundation zugutekommen können.
  • Wie KI den Zugang zu Wissen verändert – und warum Wikipedia unersetzlich bleibt: Immer mehr Menschen nutzen KI-Chatbots und Suchmaschinen, die Antworten direkt anzeigen, statt Wikipedia zu besuchen. Dadurch sind die Seitenaufrufe von Menschen um etwa acht Prozent gesunken. Vor allem jüngere Nutzer informieren sich lieber über Plattformen wie YouTube, TikTok oder Instagram. Gleichzeitig greifen immer mehr Bots und Crawler automatisch auf Wikipedia zu, um Daten für KI-Modelle zu sammeln. Das belastet die Server stark und gefährdet die Stabilität der Plattform. Die Wikimedia Foundation beobachtet diese Zugriffe genau und blockiert bei Bedarf verdächtige Bots. Um die Sichtbarkeit der Wikipedia zu sichern, entwickelt Wikimedia neue Projekte, die vor allem jüngere Menschen ansprechen sollen. Dazu gehören neue Teams und technische Innovationen wie die Wikidata-Vektordatenbank, die auch kleineren Entwicklergruppen hilft. Trotz aller KI-Entwicklungen bleibt Wikipedia selbst die verlässlichste Quelle, weil ihre Inhalte überprüfbar und nachvollziehbar sind. Wer sicher gehen will, sollte also weiterhin direkt dort nach Wissen suchen.
  • Das Projekt Abstract Wikipedia ist ein langfristiges Vorhaben der Wikimedia-Bewegung. Ziel ist es, mithilfe von Wikifunctions – einer Bibliothek von Funktionen – und Daten aus Wikidata die Erstellung sprachunabhängiger Wikipedia-Artikel zu ermöglichen. Diese Artikel sollen in jeder unterstützten Sprache automatisch generiert und anschließend in allen Wikipedia-Ausgaben genutzt werden können. Dadurch könnten vor allem kleine und mittelgroße Wikipedias ihre Artikelanzahl deutlich erhöhen und Wissen aus unterschiedlichen Kulturen einem weltweiten Publikum zugänglich machen. Da sich der vorläufige Name „Abstract Wikipedia“ als missverständlich erwiesen hat – viele assoziieren ihn mit abstrakter Kunst, Informatik oder wissenschaftlichen Zusammenfassungen –, soll nun ein Namenswettbewerb stattfinden. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen klareren und passenderen Namen für das neue Wikimedia-Projekt zu finden, bevor es offiziell startet. Du kannst dich mit deiner Stimme daran beteiligen.
  • Die wissenschaftliche Forschung am neuen Großen Ägyptischen Museum beschäftigt sich mit der Erhaltung, Restaurierung und Erforschung altägyptischer Artefakte. Im Zentrum dieser Arbeit steht das Konservierungszentrum (GEM-CC), das moderne Labore und Technologien nutzt, um Materialien und Herstellungstechniken historischer Objekte, etwa Keramiken aus der ptolemäischen und römischen Zeit, zu untersuchen. Neben der praktischen Konservierung fördert das Zentrum internationale Zusammenarbeit, Ausbildung und den Austausch von Fachwissen, um das kulturelle Erbe Ägyptens zu bewahren und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen.

Aktuelle Forschungen und Studien

Auswahl wissenschaftlicher Arbeiten und Forschungsarbeiten

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