Archäologische Entdeckung der Basilika des Vitruv: An der italienischen Adriaküste, im heutigen Stadtgebiet von Fano, führte ein eigentlich unspektakuläres Bauvorhaben zur archäologischen Entdeckung der Basilika des Vitruv. Bevor auf einem innerstädtischen Gelände ein Parkplatz errichtet werden sollte, wurde der Boden routinemäßig untersucht. Dabei kamen unerwartet Überreste antiker Bausubstanz zum Vorschein. Zwischen modernen Häusern legten Archäologen mehrere massive Sockel frei, die einst Marmorsäulen getragen hatten. Schnell entstand der Verdacht, dass es sich um ein bedeutendes Bauwerk aus der Römerzeit handeln könnte.

Wissenschaftliches Forschungsprojekt Diskussion:Der Mensch in einer Milliarde Jahren

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Letzter Kommentar: 21. November 2025 von Sophia Feldberg (M.A.) in Abschnitt Soziologische Auswirkungen
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Guten Morgen, warum sind zwei der Menschen dunkelhäutiger als der dritte Mensch in der Darstellung? Zwei sind leicht grün-grau und einer pigmentniert. Da muss ja eine KI anders gerechnet haben, was die Hautfarbe angeht.-Gina Heinrichs (Diskussion) 09:45, 21. Nov. 2025 (CET)Beantworten

Guten Morgen! Dies ist eigentlich im Text ganz gut nachzulesen. Die Haut hat sich der Veränderung der Sonne angepasst. In 1 Milliarde Jahren wird die Sonne wesentlich heller scheinen. Grüße—Dr. med. H. Heinemann (Diskussion) 10:02, 21. Nov. 2025 (CET)Beantworten

Soziologische Auswirkungen

Interessant wären auch die soziologischen Auswirkungen auf den Menschen der Zukunft. Wie würde der Mensch in der Zukunft damit fertig werden, dass sich die äußeren Bedingungen so extrem gestaltet haben? Wenn die Menschen der Zukunft nicht mehr an der Erdoberfläche leben könnten, wie würden sie dann unter der Erde klarkommen? die Augen in den Simulationen zeigen ja eindeutig, dass sich der Mensch der Zukunft eventuell mehr in der Dunkelheit aufhalten würde. Oder zumindest in verdunkelten Bereichen. Sophia Feldberg (M.A.) (Diskussion) 10:30, 21. Nov. 2025 (CET)Beantworten