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Ostfranken und Westfranken

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Ostfranken und Westfranken, kurzlebige Teilstaaten des Ostfränkischen Reiches bzw. späteren Heiligen Römischen Reiches (Deutschland). Sie waren aus der Teilung des 939 eingezogen (aufgehobenen) Herzogtums Franken hervorgegangen, welches seit 1039 endgültig geteilt war. Das Herzogtum Ostfranken (Francia Orientalis) umfaßte die östliche Hälfte des früheren Herzogtums mit der Hauptstadt Würzburg. Die Fürsten bzw. Herzöge der Babenberger stammten ursprünglich aus dieser Region, die später an Bayern fiel u. noch heute den Namen Franken trägt. Das Herzogtum Westfranken, auch Rheinfranken (Francia Rhenensis) genannt, umfaßte die westliche, am Rhein liegende Hälfte des früheren Herzogtums mit der Hauptstadt Worms. Die Konradiner bzw. Salier stammten aus dieser Region u. regierten als Herzöge ganz Franken. Heute ist die Region etwa mit dem Bundsland Hessen identisch.

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