

Benutzer:Andreas A. F. W. H. Ulrich sen. (Wulfrich) (dt. Germ.)
Mein bürgerlicher Name lautet Andreas A. F. W. H. Ulrich sen. (Benutzername: Wulfrich). Ich war der Entwickler und Initiator des Wissenschaftsprojekts Wikiscience bei Wikimedia, das ich später in der deutschsprachigen Wikiversity als internes Projekt etablierte. Wegen persönlicher Differenzen und fehlender Unabhängigkeit habe ich das Projekt dort beendet und als eigenständiges Projekt neu gestartet. Heute ist es völlig unabhängig. Der Name des Projekts ist zugleich auch die Domain (Webadresse). Zusammenfassung: Als Gründer, Betreiber und Finanzier des Wissenschaftsprojekts hoste ich es selbst und habe dadurch uneingeschränkten Zugriff auf die Server und Datenbanken, wodurch ich die Gesamtverantwortung für alles trage. Curriculum vitaeIch bin knapp 50 Jahre alt und lebe in Erkelenz. Geboren und aufgewachsen bin ich in Mönchengladbach. Ich sehe mich als iniversellen Wissenschaftler und Forscher, der alles erforscht und dokumentiert. Wikiscience, scientia.wiki und wikiscientiae.org
Mein Gedanke zum SelbststudiumDas Selbststudium zählt zu den bedeutendsten und wirkungsvollsten Formen des Lernens. Es ermöglicht dem Menschen, aus eigenem Antrieb und aufrichtigem Interesse Wissen zu erwerben. Alles, was den Geist wirklich fasziniert, möchte man bis ins kleinste Detail erfassen und verstehen. Kein anderes Studium bereitet einem wissensdurstigen Menschen so große Freude und Erfüllung wie das selbstbestimmte Lernen. In allen Zeiten haben sich Menschen als Autodidakten ein beachtliches Wissen angeeignet, und auch die Geschichte kennt zahlreiche Persönlichkeiten, die durch Selbststudium ein breites und tiefes Verständnis unterschiedlichster Fachgebiete erlangten. Diese Form des Lernens bleibt bis heute ein wertvoller und unverzichtbarer Weg der Erkenntnis. Mein Gedanke über das anonyme InternetIch bin ein entschiedener Gegner der Anonymität im Internet, da ich der Auffassung bin, dass jede Person für ihr Handeln im Netz unmittelbar verantwortlich ist und entsprechend zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Insbesondere bei der Initiierung und Durchführung von Projekten sollte man mit seinem bürgerlichen Namen auftreten. Ebenso vertrete ich die Ansicht, dass wissenschaftliche Publikationen jeder Art grundsätzlich unter Angabe des bürgerlichen Namens veröffentlicht werden müssen. Warum beschäftige ich mich mit diesem Thema? Dafür gibt es einen guten Grund: Es handelt sich um unsere Vorfahren. Ich sehe die Germanen nicht nur als „Barbaren“, sondern als die Grundlage, aus der sich unsere heutige Geschichte entwickelt hat. Darüber hinaus fasziniert mich dieses Thema auch, weil es in der heutigen, oft hektischen Welt eine willkommene Ablenkung bietet – eine Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und in eine andere Zeit einzutauchen. Die Germanen interessieren mich sowohl aus wissenschaftlicher Perspektive als auch persönlich, da sie mir Abwechslung und Inspiration schenken. Ihre Präsenz spüre ich beispielsweise beim Spaziergang im Wald, wenn ich mir vorstelle, wie das Leben vor rund 2000 Jahren ausgesehen haben mag. Solche Gedanken lenken mich von den alltäglichen Problemen ab, ohne dass ich die wissenschaftliche Strenge aus den Augen verliere. Als Forscher, der sich intensiv mit diesen Völkern beschäftigt, halte ich es für essenziell, über ihre Geschichte und Kultur zu berichten – sowohl schriftlich als auch mündlich. Ihre Errungenschaften und Lebensweise dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Es gibt nur eine kleine Anzahl von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich bislang systematisch mit den Germanen beschäftigt haben. Viele von ihnen sind inzwischen älter geworden und werden diese Arbeit eines Tages nicht mehr fortführen können. Umso wichtiger ist es, dass die nächste Generation diese Verantwortung übernimmt und das Wissen über die Germanen weiterträgt. Diese Aufgabe ist für mich weit mehr als ein Beruf; sie ist Berufung. Die Vermittlung und Erforschung der Geschichte und Kultur der Germanen ist eine Passion, die ich mir vor Jahren gesetzt habe. Es ist wahrscheinlich, dass künftige Generationen sich wissenschaftlich nicht mehr intensiv mit diesen Völkern beschäftigen werden. Umso bedeutsamer erscheint es mir, diese Aufgabe heute engagiert zu erfüllen. Wikimedia Foundation
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