

Arminius
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Arminius (auch bekannt als Hermann der Cherusker; * 18/17 v. Chr.; † 21 n. Chr.) war ein germanischer Fürst der Cherusker, der vor allem für seinen Sieg über die römischen Legionen in der Varusschlacht im Jahr 9 n. Chr. bekannt ist. Dieser Sieg verhinderte die römische Expansion nach Germanien und machte Arminius zu einem der berühmtesten Figuren der germanischen Geschichte.
Vor dem 18. Jahrhundert existierte kein einheitliches Bild von Arminius. Humanistische Gelehrte stellten ihn erstmals als bedeutende deutsche Persönlichkeit dar, während ihn sowohl protestantische als auch katholische Gruppen für ihre eigenen Zwecke vereinnahmten. Ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich in Deutschland aus der historischen Figur Arminius die Gestalt Hermann der Cherusker, die zu einem Symbol für nationale Identität und Teil des Gründungsmythos Deutschlands wurde. Erst ab den 1970er Jahren begann die Geschichtswissenschaft, dieses idealisierte Bild durch kritischere Betrachtungen zu ersetzen. Heute sehen Forschende Arminius häufig als Anführer eines Aufstands germanischer Truppen, die zuvor in römischen Diensten standen. Sein ursprünglicher germanischer Name ist nicht überliefert, was Spekulationen über mögliche Parallelen zu legendären Figuren wie Siegfried aus dem Nibelungenlied anregte. Das Thema Arminius fand immer wieder Eingang in Literatur, Musik und Theater, darunter Barockromane, epische Gedichte und Dramen, die seine Taten und Bedeutung künstlerisch aufbereiteten.
Leben vor der Varusschalscht
Kindheit und Jugend
Nur wenige verlässliche Informationen über Arminius’ frühes Leben sind überliefert. Er wurde etwa 18/17 v. Chr. als Sohn des Cheruskers Sigimer geboren, der in seinem Stamm eine führende Rolle innehatte. Historische Quellen beschreiben den Vater als „Häuptling seines Volkes“, während über die Mutter nur bekannt ist, dass sie noch im Jahr 16 n. Chr. lebte; ihr Name ist nicht überliefert. Sowohl sein Vater als auch sein Onkel Inguiomer standen auf Seiten der Römer und führten die prorömische Fraktion unter den Cheruskern an. Arminius selbst diente – ebenso wie sein Bruder Flavus – längere Zeit als Anführer germanischer Verbände im römischen Heer, wodurch er Einblick in die römische Militärorganisation gewann. Während dieser Zeit erhielt er das römische Bürgerrecht, den Status eines Ritters und erlernte die lateinische Sprache. Wahrscheinlich war er in den Jahren 6–7 n. Chr. an der Niederschlagung von Aufständen in der Provinz Pannonien beteiligt. Vermutungen, Arminius habe eine reguläre Offizierslaufbahn im römischen Heer eingeschlagen oder eigenständige Truppen ähnlich den römischen Auxiliareinheiten befehligt, lassen sich historisch nicht gesichert nachweisen. Um 7/8 n. Chr. kehrte er in das Gebiet der Cherusker zurück, wo er jedoch keine uneingeschränkte Macht besaß. Innerhalb der führenden Schicht seines Stammes kam es zu politischen Spannungen, unter anderem mit Segestes, dem Vater von Thusnelda, der einer Verbindung seiner Tochter mit Arminius ablehnend gegenüberstand, obwohl sie vermutlich zu dieser Zeit seine Frau wurde.
Aufbegehren gegen Rom und Varusschlacht
Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. entschied Arminius, dass der richtige Zeitpunkt für einen Aufstand gegen die römische Besatzung gekommen war, als der römische Statthalter Publius Quinctilius Varus das Gebiet der Cherusker bis zur Weser durchqueren wollte. Arminius hielt sich bewusst im Lager der Römer auf, nahm an gemeinsamen Mahlzeiten teil und gewann so das Vertrauen des Statthalters. Warnungen, er könnte Rom verraten, wurden von Varus nicht ernst genommen, da Arminius als römischer Bürger und Ritter als verlässlicher Verbündeter und Anführer der germanischen Hilfstruppen galt. Auf dem Marsch durch unbekanntes Gelände geriet das römische Heer in einen Hinterhalt. In der später als Varusschlacht bekannten Auseinandersetzung errangen die Germanen unter Arminius einen entscheidenden Sieg. Die römischen Truppen, darunter die 17., 18. und 19. Legion sowie mehrere Kohorten und Hilfseinheiten, wurden vernichtet, und Varus beging Selbstmord. Der genaue Ablauf der Kämpfe bleibt unklar, sicher ist nur, dass Arminius als Oberbefehlshaber der germanischen Streitkräfte fungierte. Archäologische Funde, insbesondere bei Kalkriese bei Osnabrück, stützen die Annahme, dass sich die Schlacht in dieser Region ereignete, und Grabungen laufen dort seit den 1980er-Jahren. Die Niederlage hatte für Rom gravierende Folgen: Zahlreiche Kastelle im rechtsrheinischen Germanien wurden eingenommen, nur ein Stützpunkt, möglicherweise Aliso, hielt stand. Um die römischen Soldaten zu demoralisieren, sollen die Germanen die Köpfe der Gefallenen an den Befestigungen der Römer aufgestellt haben. Nachdem Gerüchte über eine bevorstehende römische Gegenoffensive unter Tiberius die Runde machten, zogen sich viele germanische Gruppen zurück, während die römischen Truppen sich erst im Frühjahr 10 n. Chr. bis zum Rhein zurückkämpfen konnten. Als Beweggründe für den Aufstand führten antike Quellen an, dass Arminius sich von Loyalität zu seinem Vaterland, seinen Ahnen, Tradition, Ruhm und Freiheit leiten ließ. Weitere Faktoren dürften die restriktive Verwaltung und Rechtsprechung Varus’, der Verlust von Einfluss und Macht sowie die als arrogant empfundenen Umgangsformen römischer Beamter gegenüber den Cheruskern und benachbarten Stämmen gewesen sein. Der Aufstand war jedoch nicht eine gemeinsame Aktion aller Germanen, sondern vor allem von Stämmen aus dem nordwestlichen Mittelgebirgsraum zwischen Ems und Weser getragen, während Friesen und möglicherweise Chauken Rom weiterhin loyal blieben.
Leben nach der Varusschlacht
Weitere Auseinandersetzungen mit Rom
Nach der Niederlage Roms im Jahr 9 n. Chr. ordnete Kaiser Augustus den Abzug der germanischen Leibwache an. Einige Historiker nehmen an, dass Arminius Verbindungen zu dieser Leibwache unterhalten haben könnte, was den Kaiser zu dieser Entscheidung veranlasst haben soll. Andere Quellen deuten jedoch darauf hin, dass die germanische Leibwache wenige Jahre später wieder nach Rom zurückgeführt wurde. Obwohl die Niederlage der Römer schwerwiegend war, bedeutete sie nicht das Ende ihrer Aktivitäten in Germanien. Unter der Führung des Tiberius wurden verlorene Legionen ersetzt, die römische Flotte wieder eingesetzt und die Zahl der am Rhein stationierten Legionen auf acht erhöht. Zeitzeugen berichten von umfangreichen römischen Feldzügen, deren Ergebnisse in den Quellen jedoch unterschiedlich dargestellt werden, sodass unklar bleibt, welche Fortschritte tatsächlich erzielt wurden. Tiberius bewegte sich dabei mit großer Vorsicht und hielt strenge Disziplin aufrecht.
In Erwartung weiterer Konflikte mit Rom suchte Arminius ein Bündnis mit dem Markomannenkönig Marbod. Den abgetrennten Kopf des Varus ließ er an Marbod senden, der jedoch das Bündnis ablehnte und das Haupt an Augustus zurückschickte. Der Kaiser soll daraufhin öffentlich seine Empörung gezeigt haben und ließ den Kopf des Varus ehrenvoll im Familiengrab bestatten.
Im Jahr 13 übergab Augustus die Oberbefehlsgewalt über die Truppen an Germanicus, den adoptierten Sohn des Drusus. Er erhielt die Führung von acht Legionen und damit fast ein Drittel der gesamten römischen Streitkräfte in Germanien, deutlich mehr als Varus zuvor. Über die Stärke der Armee Arminius’ während der Feldzüge zwischen 14 und 16 n. Chr. gibt es nur begrenzte Quellen; Schätzungen reichen von 40.000 bis etwa 50.000 Kämpfern, wobei die genaue Zahl ungewiss bleibt.
Arminius führte in diesen Jahren eine Koalition verschiedener germanischer Stämme, um den römischen Wiedereroberungsexpeditionen unter Germanicus entgegenzutreten. Trotz der intensiven Kämpfe war der größte Erfolg der Römer lediglich die Gefangennahme von Thusnelda, Arminius’ Ehefrau. Sie wurde im Jahr 15 n. Chr. ausgeliefert, war schwanger und brachte in der Gefangenschaft ihren Sohn Thumelicus zur Welt, der in Ravenna aufwuchs. Über dessen weiteres Leben existieren keine gesicherten Informationen.
In den Kämpfen gelang es Arminius mehrfach, die Römer in Hinterhalte zu locken. Bei einem Gefecht in der Nähe der Varusschlacht kam es zu einem unentschiedenen Ausgang, nachdem Germanicus seine Legionen rechtzeitig zusammengezogen hatte. Arminius setzte auf die Taktik des Überfalls auf marschierende Truppen, konnte sich jedoch nicht immer gegen den Rat seiner Mitstreiter durchsetzen. Ein Angriff auf ein römisches Lager misslang, wobei Arminius unverletzt blieb, sein Onkel Inguiomer jedoch schwer verwundet wurde.
Feldzüge des Jahres 16 n. Chr.
Im Jahr 16 n. Chr. unternahm Germanicus einen neuen Feldzug mit acht Legionen, um die Kontrolle über Germanien wiederherzustellen. Die Cherusker zogen sich hinter die Weser zurück, und es kam zu einem denkwürdigen Streitgespräch zwischen Arminius und seinem Bruder Flavus, der weiterhin römische Interessen vertrat. Während Arminius die Unabhängigkeit und Tradition seines Volkes verteidigte, betonte Flavus die Macht Roms und die Sicherheit seiner Familie. Eine Einigung wurde nicht erzielt, und das Gespräch endete ohne Konsequenzen für den unmittelbaren Verlauf der Kämpfe.
Am folgenden Tag kam es bei Idistaviso zu einer Schlacht, die als römischer Sieg endete. Arminius wurde dabei schwer verletzt, entging jedoch der Gefangennahme durch eine List. Trotz der Verluste blieben die germanischen Truppen kampfbereit und leisteten den Römern in der Schlacht am Angrivarierwall erneut Widerstand. Germanicus zog sich im Sommer zurück, und der römische Versuch, Germanien dauerhaft zu kontrollieren, war gescheitert. Der andauernde Widerstand führte dazu, dass Tiberius den römischen Rückzug genehmigte und die Germanen weitgehend sich selbst überließ.
Innere Stammeskonflikte und Tod
In den Jahren nach der Varusschlacht gehörten neben den Cheruskern weitere Stämme wie Brukterer, Usipeter, Chatten, Chattuarier, Tubanten, Angrivarier, Mattiaker und Lander zu Arminius’ Verbündeten. Im Frühjahr 17 n. Chr. kam es zu einer Schlacht gegen Marbod, dessen Truppen durch übergelaufene Stämme geschwächt wurden. Arminius gewann die Auseinandersetzung, konnte jedoch den Erfolg nicht vollständig ausnutzen, da er nicht in das Gebiet Böhmens eindringen konnte.
Zudem hatten die Cherusker mit inneren Rivalitäten und wechselnden Loyalitäten zu kämpfen. Einige Stämme wie die Ubier, Bataver und teils Friesen unterstützten weiterhin Rom. Die Koalition um Marbod war nicht auf die Errichtung eines Großreiches aus, warf Arminius jedoch Ambitionen auf eine Königsherrschaft vor. Ein Angebot eines Chattenfürsten, Arminius durch Gift töten zu lassen, wurde von Rom offiziell abgelehnt, wobei unklar bleibt, ob dennoch Versuche zu seinem Tod unternommen wurden. Im Jahr 21 n. Chr. wurde Arminius schließlich von Verwandten ermordet.
Enzyklopädien & Lexika
Brockhaus Enzyklopädie
Encyclopædia Britannica
Wikipedia
Quellenverweise
- Cassius Dio: Römische Geschichte. Übersetzt von Otto Veh, Band 3 (= Bücher 44–50) und 4 (= Bücher 51–60), Artemis-Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-7608-3672-0 und, ISBN 3-7608-3673-9, (englische Übersetzung bei LacusCurtius; für Arminius ist insbesondere das Buch 56 relevant).
- Velleius Paterculus: Römische Geschichte. Historia Romana. Übersetzt und lateinisch/deutsch herausgegeben von Marion Giebel, Reclam, Stuttgart 2004, ISBN 3-15-008566-7, (lateinischer Text mit englischer Übersetzung, für Arminius ist die Stelle 2,118 relevant.)
- Tacitus: Annalen. Lateinisch/deutsch herausgegeben von Erich Heller, 5. Auflage. Artemis & Winkler, München/Zürich 2005, ISBN 3-7608-1645-2, (lateinischer Text; in den Annalen sind für Informationen über Arminius die Stellen 1,55–68, 2,9–17, 2,44–46 und 2,88 relevant).
- Hans-Werner Goetz, Karl-Wilhelm Welwei: Altes Germanien. Auszüge aus antiken Quellen über die Germanen und ihre Beziehungen zum Römischen Reich. 2 Teile, WBG, Darmstadt 1995, ISBN 3-534-05958-1.
- Joachim Herrmann (Hrsg.): Griechische und lateinische Quellen zur Frühgeschichte Mitteleuropas bis zur Mitte des 1. Jahrtausends u. Z. Teil 1: Von Homer bis Plutarch (8. Jahrhundert v. u. Z. bis 1. Jahrhundert u. Z.). Berlin 1988, ISBN 3-05-000348-0; Teil 3: Von Tacitus bis Ausonius (2. bis 4 Jh. u. Z.). Berlin 1991, ISBN 3-05-000571-8.
- Lutz Walther (Hrsg.): Varus, Varus! Antike Texte zur Schlacht im Teutoburger Wald. Lateinisch-griechisch-deutsch. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-018587-2.
Literatur
Der historische Arminius
- Frank Martin Ausbüttel: Germanische Herrscher. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007, ISBN 978-3-89678-603-6, S. 23–38.
- Siehe Germanische Altertumskunde Online ← Artikelsuche
- Ernst Bickel: Arminiusbiographie und Sagensigfried. Röhrscheid, Bonn 1949.
- Vorlage:NDB
- Ernst Hohl: Zur Lebensgeschichte des Siegers im Teutoburger Wald. In: Historische Zeitschrift. Bd. 167 (1943), S. 457–475.
- Ralf G. Jahn: Der Römisch-Germanische Krieg (9–16 n. Chr.). Dissertation, Bonn 2001.
- Harald von Petrikovits: Arminius. In: Bonner Jahrbücher. Bd. 166 (1966), S. 175–193. Ders. wieder in: Harald von Petrikovits: Beiträge zur römischen Geschichte und Archäologie. In: Bonner Jahrbücher – Beihefte 36 (1976), S. 424–443.
- Erich Sander: Zur Arminius-Biographie. In: Gymnasium. Nr. 62, 1955, S. 82–100.
- Michael Sommer: Die Arminiusschlacht. Spurensuche im Teutoburger Wald (= Kröners Taschenausgabe. 506). Kröner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-50601-6.
- Dieter Timpe: Arminius-Studien. Winter, Heidelberg 1970.
- Reinhard Wolters: Die Schlacht im Teutoburger Wald. Arminius, Varus und das römische Germanien. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57674-4; 1., durchgesehene, aktualisierte und erweiterte Auflage. C.H. Beck, München 2017, ISBN 978-3-406-69995-5.
Rezeption der Gestalt des Arminius
- Volker Gallé (Hrsg.): Arminius und die Deutschen. Dokumentation der Tagung zur Arminiusrezeption am 1. August 2009 im Rahmen der Nibelungenfestspiele Worms. Worms Verlag, Worms 2011, ISBN 978-3-936118-76-6.
- Otto Höfler: Siegfried, Arminius und der Nibelungenhort (= Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse. 332). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1978, ISBN 3-7001-0234-8.
- Otto Höfler: Siegfried, Arminius und die Symbolik. Winter, Heidelberg 1961.
- Klaus Kösters: Mythos Arminius. Die Varusschlacht und ihre Folgen. Aschendorff, Münster 2009, ISBN 978-3-402-00444-9.
- Gerd Unverfehrt: Arminius als nationale Leitfigur. In: Ekkehard Mai, Stephan Waetzoldt (Hrsg.): Kunstverwaltung, Bau- und Denkmalpolitik im Kaiserreich (= Kunst, Kultur und Politik im Deutschen Kaiserreich. 1). Mann, Berlin 1981, ISBN 3-7861-1321-1, S. 315–340.
- Martina Wagner-Egelhaaf (Hrsg.): Hermanns Schlachten. Zur Literaturgeschichte eines nationalen Mythos. Aisthesis, Bielefeld 2008, ISBN 3-89528-714-8.
- Rainer Wiegels, Winfried Woesler (Hrsg.): Arminius und die Varusschlacht. Geschichte, Mythos, Literatur. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Schöningh, Paderborn u. a. 2003, ISBN 3-506-79751-4.
- Martin M. Winkler: Arminius the liberator. Myth and ideology. Oxford University Press, Oxford 2016, ISBN 978-0-19-025291-5.
Weblinks
- Arminius / Varus. Die Varusschlacht im Jahre 9 n. Chr. Informationen und Ressourcen zur Varusschlacht und ihrer Rezeption im Internet-Portal „Westfälische Geschichte“ des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte, Münster
- Novaesium alias Neuss: Arminius
- Historische Romane über Arminius
- Auszug (S. 78–104) aus der Dissertation „Der Römisch-Germanische Krieg 9-16 n. Chr.“ von Ralf G. Jahn
- Kampf um Germanien (1/2) - Der Verrat des Arminius. ZDF-Dokumentation in der Reihe Terra X
- Arminius der Cherusker (Planet Wissen)
- Wikiscientiae.org
- Scientia.wiki
- Wikiscience
- Wikiversity
- Freies Wissen
- Wissenschaft
- Forschung
- Lehre
- Arminius
- Militärperson (Germanien)
- Cherusker (Person)
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- Walhalla
- Politischer Mythos
- Germanen
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- Herrscher (Germanen)
- Herrscher (1. Jahrhundert)
- Nationale Personifikation
- Nationales Symbol (Deutschland)
- Römer
- Geboren im 1. Jahrhundert v. Chr.
- Gestorben im 1. Jahrhundert
- Mann